Das ungewöhnliche im Werk von Olek Gregory (geb. 1997) ist der Wandel der Stile. In Museen studiert er die Techniken der „alten Meister“ und rekonstruiert den Umgang mit Farbe und Perspektive. Auch untersucht er Linienführung und Farbauftrag und vollzieht die Bedeutung und Wirkung dieser Komponenten nach. So erweitert er stetig sein Repertoire, um mit seinen Stilexperimenten schlussendlich aus dem vollen Bouquet der Freiheit der Kunst zu schöpfen.
Die Ausstellung “Von der Visage zur Abstraktion” zeigt einen detailierten Querschnitt von seinen Portraitarbeiten und Abstrakten Werken. Der Horizont der Vorstellungskraft wie ein Portrait auszusehen hat wird durch die Bandbreite an Techniken und Darstellung in den Werken Gregorys erweitert. Grafiken, Ölgemälde, als auch Zeichnung aus verschiedenen Jahren und Schaffensphasen von Olek zeigen die Vielfältigkeit und Grenzenlosigkeit die mit der Malerei erreicht werden kann.